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Aktuelles

August 2017
Fragen zur Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen

Aufgrund der Ausführungen in der Mandanteninformation 4/2017 (Juli/August) und einiger entsprechender Rückfragen möchten wir uns zu den Aufbewahrungsfristen und aufbewahrungspflichtigen Unterlagen
äußern.


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Juli 2017
Änderungen des Genossenschaftsgesetzes (GenG) zum 22.07.2017

am 22. Juli 2017 ist das „Gesetz zum Bürkratieabbau und zur Förderung der Transparenz bei Genossenschaften“ in Kraft getreten.
Es ist im Bundesgesetzblatt (BGBl.) 2017, Teil I Nr. 48, Seite 2434 ff. erschienen.


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Mai 2017
Umsatzsteuerlich Probleme bei der Anwendung des Rabattfreibetrages

Immer wieder werden an uns Fragen bezüglich der umsatzsteuerlichen Anwendung des Rabattfreibetrages herangetragen. Bei der Gewährung von unentgeltlichen Vorteilen aus dem Produkt oder Leistungssortiment des Unternehmens an Mitarbeiter bis zu EUR 1.080,00 im Jahr liegt der sogenannte Rabattfreibetrag vor. Diese geldwerten Vorteile sind ertragsteuerlich beim Mitarbeiter nicht wirksam, lösen jedoch umsatzsteuerlich folgendes aus.


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November 2016
Lohnabrechnung bei der Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter
aus einem EU-Land

Die Lohnbesteuerung und damit der Lohnsteuerabzug unbeschränkt steuerpflichtiger Mitarbeiter richten sich nach den allgemeinen Bestimmungen des Lohnsteuerrechts. Die Mitarbeiter erhalten die entsprechenden Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM). Gegebenenfalls müssen von dem jeweiligen MA die Lohnsteuerabzugsmerkmale bei dem zuständigen Finanzamt beantragt werden. Liegen keine ELStAM vor sollte der Arbeitgeber beim Betriebsstättenfinanzamt eine Ersatzbescheinigung über die ELStAM beantragen. Dieses Vorgehen empfiehlt sich insbesondere bei Mitarbeitern aus dem nicht deutschsprachigen Gemeinschaftsgebiet. Bis zum Vorliegen der Bescheinigung ist die Besteuerung nach Lohnsteuerklasse I vorzunehmen. Für Zeiträume in denen der Mitarbeiter noch keine ELStAM beantragt hat, bleibt nur der Abzug nach Lohnsteuerklasse VI. ...


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November 2016
Jahresabschlussseminar 2016

Mit unserem Jahresabschlussseminar möchten wir Sie auch in diesem Jahr auf wichtige Änderungen im Handels-, Bilanz- und Steuerrecht hinweisen sowie Vorschläge zur Bewältigung für die tägliche Arbeit geben. Denn im vorangegangenen Jahr sind zahlreiche neue Gesetze im Handels- und Steuerrecht verabschiedet bzw. auf den Weg gebracht worden. Desweitern sind zahlreiche Urteile des BFH und der Finanzgerichte sowie neue Verwaltungsanweisungen ergangen, aus denen sich zum Jahresende Handlungsbedarf ergibt.


Weitere Informationen des Seminarinhalts, des Ablaufs, sowie Termine/Veranstaltungsorte:

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Juli 2016
Aktuelle Informationen steuerlichen Abzugsfähigkeit von Rentenversicherungsbeiträgen

Mit zwei Entscheidungen am 14. Juni 2016 hat das Bundesverfassungsgericht Stellung zur Regelung der Abzugsfähigkeit von Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung, Beiträgen zu berufsständigen Versorgungswerken und Beiträgen zu „Rürup“-Verträgen bezogen.


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Mai 2016
privaten Nutzung dienstlicher Personenkraftwagen

Wieder einmal gibt es Neuigkeiten rund um die private Nutzung betrieblicher Personenkraftwagen.


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Februar 2016
Vorsteuerabzug bei Tierarztabrechnungen

Bei Betriebsprüfungen in der Landwirtschaft haben die Betriebsprüfer der Finanzämter ein weiteres Spielfeld eröffnet. Auf Tierarztrechnungen wird von den Betriebsprüfern aus umsatzsteuerlicher Sicht ein besonderes Augenmerk gelegt. Insbesondere geht es hierbei nicht um den Vorsteuerabzug grundsätzlich, sondern um die Höhe. Die Finanzämter wollen für einen großen Teil der von den Tierärzten berechneten Lieferungen und Leistungen mit 19% Umsatzsteuer nur noch einen Vorsteuerabzug von 7% anerkennen. Im Folgenden werden wir unseren Standpunkt darlegen.


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November 2015
Jahresabschlussseminar 2015

Wie in den letzten Jahren sind auch 2015 neue Gesetze im Handels- und Steuerrecht verabschiedet bzw. auf den Weg gebracht worden und zudem zahlreiche Urteile des BFH und der Finanzgerichte sowie neue Verwaltungsanweisungen ergangen, aus denen sich zum Jahresende Handlungsbedarf ergibt. Mit dem Seminar möchten wir Sie auf wichtige Änderungen im Handels-, Bilanz- und Steuerrecht speziell für Genossenschaften hinweisen sowie Gestaltungshinweise für die tägliche Arbeit geben.
Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit den Spezialisten aus der Steuerberatung durchgeführt. Zu den Themen Bilanzierung und Jahresabschlussprüfung wird Wirtschaftsprüfer Lars J. Schubert referieren.
Weitere Informationen zu den Seminarthemen, sowie Termine/Veranstaltungsort:

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Juli 2015
Bilanzrechtsumsetzungsgesetz
BilRUG

Am 17.07.2015 hat der Bundespräsident Joachim Gauck das am 18.06.2015 vom Bundestag verabschiedete und am 10.07.2015 vom Bundesrat durchgewunkene Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) ausgefertigt. Am 22.07.2015 wurde es im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und trat am 23.07.2015 in Kraft...
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Juni 2015
Umsatzsteuerliche Betrachtungen zur Einheitlichkeit von Lieferungen und Leistungen

Aus gegebenen Anlass werden wir in diesem Rundschreiben die Besonderheiten der umsatzsteuerlichen Behandlung von unterschiedlichen Leistungen die in einem wirtschaftlichen Zusammenhang eingehen.
Die Rechtsgrundlagen im Umsatzsteuerrecht haben sich in den letzten Jahren diesbezüglich nicht geändert, jedoch ist vermehrt festzustellen, dass diese Sachverhalte regelmäßig zu Problemen führen. ...
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März 2015
Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)

Am 14.11.2014 hat das Bundesfinanzministerium ein neues Schreiben veröffentlicht und somit die GoBD in einem einheitlichen Dokument zusammengefasst.
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Januar 2015
Geänderte Rechtsituation ab 01.01.2015 aufgrund des Zollkodexanpassungsgesetzes (ZKAnpG)

Am 4.Dezember 2014 hat der Bundestag das ZKAnpG verabschiedet und am 19.12.2014 der Bundesrat zugestimmt. Damit treten die Tatbestände wie geplant zum 01.01.2015 in Kraft. Der Gesetzgeber hat jedoch in letzter Sekunde nochmals Änderungen vorgenommen. Auf die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zu den Ausführungen in den Jahresabschlussseminaren möchten wir hiermit eingehen.
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August 2014
Staatlich geförderte Pflegetagegeldversicherung
R+V-Pflege FörderBahr

Jeder Mensch kann zum Pflegefall werden. Aber kaum einer kann es sich leisten. Denn die gesetzliche Pflegeversicherung bietet nur eine Grundversorgung. Jetzt hilft Ihnen der Staat mit 60 Euro im Jahr, die Versorgungslücke zu verringern und die Kosten im Pflegefall abzusichern . Auch die R+V Versicherung bietet mit ihrem R+V-Pflege FörderBahr jetzt eine staatlich geförderte Pflege-Zusatzversicherung an. Die Besonderheit: Der Tarif der R+V umfasst Leistungen, die deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen liegen.
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Über den unten stehenden Link erhalten die Mitglieder weitere Informationen. Außerdem besteht über ein Kontaktformular die Möglichkeit, ein Angebot anzufordern oder einen Beratungstermin zu vereinbaren.
Ihr Plus an besser versorgt sein »
Rundschreiben GVTS
08-2014 - Das neue Reisekostenrecht 2014

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08-2014 - Nutzung von Firmenwagen durch Arbeitnehmer
(auch leitende Angestellte) unter Nutzung des Fahrtenbuches.

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07-2014 - Die Abgrenzung von aktivierungspflichtigen
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Erhaltungsaufwand

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05-2014 - Kirchensteuerabzug bei Kapitalerträgen,
insbesondere bei Gewinnausschüttungen

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Juni 2014
Neuerscheinung Buch:
Schein und Wirklichkeit von Wilhelm Kaltenborn

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April 2014
Versicherungszertifikat für Waren-, Dienstleistungs-, Energie-
und Agrargenossenschaften

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MÄrz 2014
Vortragsreihe ILE

Am 20. März 2014 fand eine Veranstaltung des Vereines Landschaft Zukunft e.V. / ILE – Region „Silbernes Erzgebirge“ zur Projektförderung mit dem Thema „Bürgerbeteiligung und Genossenschaften – Energiegenossenschaften“ in Freiberg statt. Auf dieser Veranstaltung wurden im Vortrag von Frau Seifert vom GVTS Genossenschaftsverband Thüringen – Sachsen e.V. anhand von Beispielen Möglichkeiten zur Gründung einer Genossenschaft am Beispiel der Kultur- und Sozialgenossenschaften sowie Energiegenossenschaften erläutert.

Vortragsreihe ILE am 20. März 2014

Oktober 2013
Kooperation mit der Zentralkonsum Genossenschaft

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April 2013
Neues aus der Rechnungslegung und im Steuerrecht

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22. MÄrz 2013
Interview: ELG wechselt den Prüfungsverband

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© · GVTS-Genossenschaftsverband Thüringen-Sachsen e.V. | Genossenschaftlicher Prüfungsverband | freiwilliges Mitglied bei der WPK Wirtschaftsprüferkammer

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